¡Hola!
Und auf einmal bin ich in Argentinien!
Dass ich jetzt weggehe für ein Jahr, hab ich sowohl am Flughafen wie auch im
Flugzeug nicht realisiert. Es war einfach so unwirklich. Erst als der Pilot zur Landung ansetzte in Buenos Aires, dachte ich plötzlich 'Oh mein Gott, ich bin da!'.
Gereist bin ich mit sechs anderen Austauschschülern aus der Schweiz. Unser erster Flug war ab Zürich um sechs Uhr abends am Donnerstag, den 20. August. Nach einer Stunde kamen wir in Paris an. Dort durften wir dann erstmal vier Stunden warten, bis es weiterging.
Auf dem Flug nach Buenos Aires haben wir drei Mädchen aus der Türkei, zwei aus Thailand und 23 aus Dänemark angetroffen. Auch sie waren alle unterwegs mit AFS für ihr einmaliges Jahr.
In Buenos Aires angekommen, mussten wir alle am Flughafen warten. Wir waren sicher über 200 Austauschschüler. Aus Deutschland, Italien, Frankreich, Portugal, Russland,
Türkei, Österreich, Schweden, Norwegen, Dänemark, Lettland, Belgien, Tschechien, Slowakei, Thailand, Kanada, USA. Es war richtig "multikulti".
Türkei, Österreich, Schweden, Norwegen, Dänemark, Lettland, Belgien, Tschechien, Slowakei, Thailand, Kanada, USA. Es war richtig "multikulti".
Ich bin zwar heil, aber müde nach drei Tagen reisen in Pocito (San Juan) angekommen. Ich musste am Freitagabend den Bus von Buenos Aires nach San Juan nehmen. Eine 15 Stunden Fahrt war das, aber unglaublicherweise war es um Längen bequemer als im Flugzeug.
Man kann sich das gar nicht vorstellen. Jeder hat ein breiten gepolsterten Sitz, ein bisschen wie ein Sessel im Wohnzimmer, den man nach hinten kippen kann, so dass man liegt, und einen Teil kann man hochklappen für die Beine. Wie im Flugzeug hat es einen kleinen Fernseher für jeden und es gibt Abendessen und Frühstück.
Meine Gastfamilie hat mir ein Plakat gemacht, um mich willkommen zu heissen. Auch die anderen Familien haben kleine Plakate gebastelt. Danach hatten wir Probleme mein Gepäck in ihr kleines Auto zu bekommen, da ich einen grossen Koffer, mein Cello und noch
ein Handgepäcksstück dabei habe.
Die Autos hier sind echt witzig. Denn einige sind echt alt und schon total kaputt! XD
Bei uns in Europa dürfte man die nicht mehr fahren, die Polizei würde einem anhalten und
man müsste eine Busse zahlen. Ihr könnt hier unten ein Foto als Beispiel sehen.
Landschaftlich ist die Provinz San Juan echt interessant. Es ist eine Mischung aus Spanien, Portugal und Marroko. Momentan ist es hier ja Winter und somit ziemlich trocken. Aber wirklich kalt ist es nicht. Am Tag ist es sonnig und bis zu 20 Grad warm oder mehr. In der Nacht kühlt es dann ab.
San Juan und Mendoza sind ein grosses Weingebiet. Man sieht überall Reben, diese werden von einem Kanalsystem bewässert. An den Strassenränder sieht man oftmals diese Kanäle, die zu den Rebbergen führen. Das Wasser kommt aus den Bergen vom Gletscher.
Das erste Foto ist von der Busreise, die anderen zwei sind Fotos von Pocito.
Obwohl ich jetzt hier angekommen bin, habe ich immer noch nicht ganz realisiert, dass ich für ein ganzes Jahr hier sein werde.
Man kann sich das gar nicht vorstellen. Jeder hat ein breiten gepolsterten Sitz, ein bisschen wie ein Sessel im Wohnzimmer, den man nach hinten kippen kann, so dass man liegt, und einen Teil kann man hochklappen für die Beine. Wie im Flugzeug hat es einen kleinen Fernseher für jeden und es gibt Abendessen und Frühstück.
Meine Gastfamilie hat mir ein Plakat gemacht, um mich willkommen zu heissen. Auch die anderen Familien haben kleine Plakate gebastelt. Danach hatten wir Probleme mein Gepäck in ihr kleines Auto zu bekommen, da ich einen grossen Koffer, mein Cello und noch
ein Handgepäcksstück dabei habe.
Die Autos hier sind echt witzig. Denn einige sind echt alt und schon total kaputt! XD
Bei uns in Europa dürfte man die nicht mehr fahren, die Polizei würde einem anhalten und
man müsste eine Busse zahlen. Ihr könnt hier unten ein Foto als Beispiel sehen.
Landschaftlich ist die Provinz San Juan echt interessant. Es ist eine Mischung aus Spanien, Portugal und Marroko. Momentan ist es hier ja Winter und somit ziemlich trocken. Aber wirklich kalt ist es nicht. Am Tag ist es sonnig und bis zu 20 Grad warm oder mehr. In der Nacht kühlt es dann ab.
San Juan und Mendoza sind ein grosses Weingebiet. Man sieht überall Reben, diese werden von einem Kanalsystem bewässert. An den Strassenränder sieht man oftmals diese Kanäle, die zu den Rebbergen führen. Das Wasser kommt aus den Bergen vom Gletscher.
Das erste Foto ist von der Busreise, die anderen zwei sind Fotos von Pocito.
Obwohl ich jetzt hier angekommen bin, habe ich immer noch nicht ganz realisiert, dass ich für ein ganzes Jahr hier sein werde.





